Auf mörderischen Spuren

Am Dienstag, dem 15. 5. 2018, sind wir, die 2 FHH, zum Science Pool in den 11. Bezirk gefahren. Hier haben wir erfahren, wie die „mörderische Spurensuche“ funktioniert. Tatsächlich ist es nicht so, wie es im Fernsehen gezeigt wird, sondern ganz anders.

Zuerst haben wir besprochen, welche Spuren es gibt: Blut, Fingerabdrücke, Fußabdrücke, die DNA, Fasern (Haare, Stoff und auch Tierfasern).

Zur Lösung eines Falls sind jedoch nicht nur die Spuren wichtig, sondern auch Motive, Alibis usw.

Nach dem theoretischen Teil haben wir dann alles selbst ausprobieren dürfen. Wir konnten unsere Fingerabrücke abnehmen, Fasern untersuchen, und sogar einen ganzen Spinnenpanzer haben wir uns mit dem Kamera-Mikroskop genauer angeschaut.

Im Anschluss konnten wir das Gelernte in die Praxis umsetzen. Wir haben einen „Tatort“ untersucht und fanden dabei Fingerabdrücke, Fasern, DANN und mit der UV-Lampe sogar Blutspuren. Am besten hat uns gefallen, wie eine von uns hergestellte Mischung aus Chemikalien, Wasserstoffperoxyd und Natrium grün-blau aufgeleuchtet hat.

Die vier Stunden sind wie im Flug vergangen. Was das Projekt „mörderische Spurensuche“ angeht, können wir stolz sagen: Fall gelöst!

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