Berlin - München

Vom 8.3. bis zum 15.3. 19 reiste die 2HKB gemeinsam mit dem Projektteam der 4HKA und den Professoren Landsteiner und Wozelka nach Berlin und München.

Insgesamt verbrachten wir drei Tage in Berlin, wo die Schüler und Schülerinnen ein ausgewogenes, vollbepacktes und vielseitiges Kulturprogramm genießen konnten – auch wenn man am Abend müde ins Bett fiel. Als Hauptgrund für diese Reise und auch gleichzeitiges Highlight ist natürlich die ITB (Internationale Tourismus Börse Berlin) zu nennen. Die schiere Konzentration von möglichen Urlaubszielen war schon allein auf dem Lageplan beeindruckend. Hier muss jeder Touristiker mal gewesen sein, denn die ITB zeigt nicht nur das große Angebot, sondern auch die aktuellen Trends des Tourismus. Hier kann man innerhalb eines Tages scheinbar um die ganze Welt reisen.

Die ITB in Zahlen ausgedrückt: 5 Kontinente mit über 180 Ländern ergeben über 10.000 Austeller auf 160.000 Quadratmetern. Es wird im Laufe von 4 Tagen ein Umsatz von ungefähr 7 Milliarden Euro gemacht.

Mein persönlicher favourite war der Besuch der East Side Gallery im Rahmen einer Busrundfahrt. Denn wer an Berlin denkt, dem fällt wahrscheinlich Berliner Mauer ein. Die Gallery ist nämlich das größte erhaltene zusammenhängende Stück der Berliner Mauer. Die Berliner Mauer teilte von 1961 bis 1989 Berlin in Ost und West und ist eines der Symbole für den Kalten Krieg.

Am 11.03. ging es dann mit dem ICE- Zug nach München. Dort angekommen besuchten wir das Valentin – Karlstadt-Museum, die Pinakothek der Moderne, die Kunsthalle München, das Museum of Urban and Contemporary Art, das Deutsche Museum und die BAVARIA-Filmstadt – um nur einige zu nennen.

Zunächst herausstreichen möchte ich die Allianz-Arena. Die Allianz-Arena ist sehr gut mit der U-Bahn zu erreichen und befindet sich am Rande Münchens. Sie ist das Heimstadion des FC Bayern München und dank ihrer markanten Architektur unverwechselbar. Das Stadion hat eine Kapazität von 75.021 Plätzen. Sobald man im Stadion stand, kam man sich dank der überdimensionalen Größenverhältnisse ziemlich klein vor. Das eindrucksvollste bleibt jedoch die Fassade des Stadions, die zu den größten Membranhüllen der Welt zählt und aus 2.800 „Kissen“ besteht.

Die für uns exklusive Führung durch den Bayrischen Hof, das Luxushotel Münchens, bleibt auf jeden Fall in Erinnerung. Hier wurden wir von einer sehr netten Mitarbeiterin der Personalabteilung durch das Hotel geführt. Uns wurden alle 6 Restaurants und Cafés gezeigt, sowie ein von Axel Vervoordt gestaltetes Zimmer. Die hoteleigene Bar im ehemaligen Spiegelsaal, eine der wenigen Räume, die von den Bomben des 2. Weltkriegs Großteils verschont blieb, lädt zum Verbleiben ein. Auch erwähnenswert ist der Festsaal, in dem jährlich die Sicherheitsmesse tagt und wo man Hochzeiten feiern kann. Ein Geheimtipp ist das Kino des Hotels, das nicht nur für Hotelgäste zugänglich ist und zu einem durchaus erschwinglichen Preis aktuelle Filme zeigt.

Am 15.03. ging es dann zurück nach Wien. Ich bin sicher, dass allen Beteiligten diese Reise positiv in Erinnerung bleiben wird.

Luise Macku, 4HKB

 

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