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Nichts ist, wie es scheint!
Ein Besuch im Museum der Illusionen

Die Schüler*innen des 3AMA haben im Rahmen des Visual Merchandising Unterrichts das Museum der Illusionen im 1. Wiener Bezirk besucht. Dabei haben sie nicht nur ihre Wahrnehmung auf die Probe gestellt, sondern auch coole Fotos gemacht.

Das Museum der Illusionen bietet eine Vielzahl an Attraktionen von Geduldsspielen, optischen Täuschungen, Hologrammen, illusionären Räumen bis hin zu einem Vortex Tunnel.

Schauraum

„Das Museum war eine tolle Ergänzung zu unserem Unterricht. Es hat aufgezeigt, wie sehr wir uns in unserer Wahrnehmung täuschen können und wie wichtig es ist, uns zu hinterfragen und Dinge von einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Vor allem dann, wenn es um Werbung geht.“, erzählt Viola Zotter.

Schwerelos

„Im Museum hat man anhand vieler Werke erkennen können, dass das, was wir sehen, oft nicht die „Realität“ spiegelt. Im Alltag mit den Sozialen Medien sollte dies jedem bewusst sein. Wir nehmen oft Werbekampagnen oder private Postings wahr, ohne die Intention bzw. Authentizität zu hinterfragen.“, meint Taneyal Mohtta.

Geschicklichkeitsspiel

Aisa Fadel berichtet: „Beim Ausflug ins Museum der Illusionen habe ich mir vorgestellt, dass es mehr zu sehen gibt. Wenn man sich aber auf die Aufgaben einlässt, ist das Museum lehrreich und eine neue Erfahrung. Es ist eine gute Idee, um das Gehirn zu fordern. Ich werde das Museum sehr gerne weiterempfehlen.“

Illusion

Das Museum befindet sich im 1. Bezirk gleich neben der teuersten Einkaufsstraße Wiens, dies wurde zum Anlass für einen kleinen Schaufensterbummel genommen. Der Weg führte an den K.u.K. Manufakturen vorbei hin zum Flagship Store der Modedesignerin Lena Hoschek.

Betreuende Lehrkraft: Theresa Gump

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